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Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand

ist ein Ort der Erinnerung, der politischen Bildungsarbeit, des aktiven Lernens, der Dokumentation und der Forschung. Mit einer umfangreichen Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen und einem vielfältigen Veranstaltungs- und Veröffentlichungsangebot informiert sie über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Gedenkstätte will zeigen, wie sich einzelne Menschen und Gruppen in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur gewehrt und ihre Handlungsspielräume genutzt haben.

Themenbereich 1 „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Themenbereich 9 „Stauffenberg und das Attentat vom 20. Juli 1944" © 2014 Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Themenbereich 7 „Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939"
Themenbereich 13 „Widerstand von Jugendlichen“

Nächste Veranstaltung

Donnerstag, 23. August 2018, 19 Uhr

Buchvorstellung mit anschließendem Publikumsgespräch
Sibylle Biermann-Rau
Elisabeth Schmitz. Wie sich die Protestantin für Juden einsetzte,
als ihre Kirche schwieg
Eine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand anlässlich des 125. Geburtstages der Widerstandskämpferin Elisabeth Schmitz

Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. August 2018 per E-Mail: veranstaltung(at)gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.

Einladung

Aktuelle Sonderausstellung

27.07.2018 - 5.10.2018

Geschlossene Grenzen
Die internationale Flüchtlingskonferenz
von Évian 1938

Eine Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Informationen zur Ausstellung

Audiovideoguide Rote Kapelle

Ein Kunstprojekt von Stefan Roloff
in Kooperation mit der
Gedenkstätte Deutscher Widerstand,
gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

Weitere Informationen und die QR-Codes
zum kostenfreien Download finden Sie hier.