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Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand

ist ein Ort der Erinnerung, der politischen Bildungsarbeit, des aktiven Lernens, der Dokumentation und der Forschung. Mit einer umfangreichen Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen und einem vielfältigen Veranstaltungs- und Veröffentlichungsangebot informiert sie über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Gedenkstätte will zeigen, wie sich einzelne Menschen und Gruppen in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur gewehrt und ihre Handlungsspielräume genutzt haben.

Themenbereich 1 „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Themenbereich 9 „Stauffenberg und das Attentat vom 20. Juli 1944" © 2014 Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Themenbereich 7 „Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939"
Themenbereich 13 „Widerstand von Jugendlichen“

Nächste Veranstaltung

Mittwoch, 23. Januar 2019, 19 Uhr
Ausstellungseröffnung

Zwei Leben. Auschwitz und danach.
Eine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz anlässlich des 74. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 und des Internationalen Holocaust-Gedenktages

Begrüßung:
Prof. Dr. Johannes Tuchel, Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Grußwort:
Tahnee Machowski, Auszubildende der Volkswagen AG
Gespräch:
Eva Fahidi, Auschwitz-Überlebende aus Budapest, und Christoph Heubner

Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 21. Januar 2019 per E-Mail: susanne.goldstein(at)iak-berlin.de oder Telefon: (030) 26 39 26 81.

Einladung

Aktuelle Sonderausstellung

15.11.2018 - 18.1.2019

Ein Leben für Recht und Republik
Ludwig Marum. 1882 - 1934

Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, des Landesarchivs Baden-Württemberg und des Forums Ludwig Marum e.V.

Informationen zur Ausstellung

Audiovideoguide Rote Kapelle

Ein Kunstprojekt von Stefan Roloff
in Kooperation mit der
Gedenkstätte Deutscher Widerstand,
gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

Weitere Informationen und die QR-Codes
zum kostenfreien Download finden Sie hier.