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Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand

ist ein Ort der Erinnerung, der politischen Bildungsarbeit, des aktiven Lernens, der Dokumentation und der Forschung. Mit einer umfangreichen Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen und einem vielfältigen Veranstaltungs- und Veröffentlichungsangebot informiert sie über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Gedenkstätte will zeigen, wie sich einzelne Menschen und Gruppen in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur gewehrt und ihre Handlungsspielräume genutzt haben.

Themenbereich 1 „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“
Themenbereich 9 „Stauffenberg und das Attentat vom 20. Juli 1944" © 2014 Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Themenbereich 7 „Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939"
Themenbereich 13 „Widerstand von Jugendlichen“

Nächste Veranstaltung

Donnerstag, 23. Januar 2020, 11 Uhr
Ausstellungseröffnung

Geboren in Auschwitz
Eine von Alwin Meyer erarbeitete Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 und des Internationalen Holocaust-Gedenktages.

Ort: Hotel Maritim, Saal Berlin, Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 17. Januar 2020 per E-Mail an: susanne.goldstein(at)iak-berlin.de oder telefonisch unter: 030/26392681. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Zeitplanung eventuelle Sicherheitskontrollen vor der Veranstaltung.

Zum ersten Mal wird von Alwin Meyer die Geschichte der in Auschwitz und Birkenau geborenen Kinder in einer Ausstellung erzählt. Als Hauptrednerin der Eröffnungsveranstaltung wird die jüdisch-ungarische Auschwitz-Überlebende Angela Orosz-Richt, die seit 1973 in Kanada lebt und um den 21. Dezember 1944 in die Welt von Auschwitz hineingeboren wurde, sprechen. Die Ausstellung wird in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13-14, im Sonderausstellungsbereich  (1. Etage) gezeigt.

Einladung

Schaudepot Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold

Dieses Schaudepot zeigt Sachzeugnisse
des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold,
die politisches Engagement und
gesellschaftliche Entwicklung dieser
demokratischen Massenorganisation spiegeln.

ÖFFNUNGSZEITEN
Mittwoch und Samstag
14 bis 18 Uhr


Führungen für Besuchergruppen
Gerne können Sie für Ihre Besuchergruppe – auch außerhalb der Öffnungszeiten – eine kostenfreie Führung durch das Schaudepot Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold buchen.
Bitte verwenden Sie dafür unsere Online-Anmeldung.

Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund der republikanischen Kriegsteilnehmer e.V. wird im Februar 1924 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik gegründet ...mehr

berlinHistory App

Die App für alle Epochen Berliner Geschichte

Der berlinHistory e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Spuren der Berliner Geschichte sicht- und erlebbar zu machen und nachhaltig zu bewahren. Zum 75. Jahrestag des Umsturzversuchs gegen Hitler wollen wir gemeinsam mit berlinHistory e.V. an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus erinnern.

Die Links zum kostenfreien Download der App und weitere Informationen finden Sie hier.